| |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
| |
Wussten Sie schon, dass...?
|
|
|
|
|
| |
|
Aktuelles Rezept
Juli 2010:
Radieschen-Cremesuppe
Radieschen-Cremesuppe
Zutaten:
Zubereitung:
Zutaten: 2 Bund Radieschen 1 Schalotte 150 g Kartoffeln 1 EL Öl 700 ml Gemüsebrühe 1 EL Sauerrahm Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung: • Radieschenblätter ablösen, waschen und abtropfen lassen • einige zarte und kleine Blätter für die Garnitur zur Seite legen • Schalotten schälen und klein würfelig schneiden • Kartoffel schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden • Schalotten und Radieschenblätter in Öl kurz andünsten • Kartoffelwürfel und Gemüsebrühe hinzufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen • Suppe mit Stabmixer fein pürieren • ca. 10 Radieschen waschen und putzen • davon 5 Radieschen fein würfeln oder auf Gemüsereibe grob raspeln • die restlichen 5 Radieschen in hauchdünne Scheiben schneiden • Suppe mit Sauerrahm verfeinern und die gewürfelten Radieschen zugeben • Cremesuppe mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken • Suppe anrichten und mit den übrigen Blättern sowie den Radieschenscheiben garnieren
Nährwerte: pro Portion: 120 Kcal / 3 g Eiweiß / 7 g Fett / 9 g KH / 3 g Bst / 0,5 BE 4 Portionen: 480 Kcal / 12 g Eiweiß / 28 g Fett / 36 g KH / 12 g Bst / 2 BE
Naehrwerte:
Weitere Rezepte finden Sie unter Rezepte
|
|
|
Aktueller Gesundheitstipp
Juli 2010:
Löschen Sie den Durst rechtzeitig!
Löschen Sie den Durst rechtzeitig!
Trinken Sie ausreichend Wasser, denn allgemein und insbesonders in der warmen Jahreszeit ist es wichtig vor, während und nach der sportlichen Trainingseinheit den Flüssigkeitsverlust rechtzeitig auszugleichen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent vermindert die körperliche Leistungsfähigkeit enorm. Ideale Durstlöscher sind Wasser, verdünnte Furchtsäfte im Verhältnis 1:3 oder ungesüßte Tees.
Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechte Konzentration oder Verstopfung sind Merkmale einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr. Gönnen Sie Ihrem Körper 1 Liter Wasser pro 25 kg Körpergewicht (80 kg Mann – etwa 3 Liter Wasser/Tag). Die Frage nach dem Warum ist leicht beantwortet: der Körper besteht zu 60 % aus Wasser, ebenso das Blut (92 %), die Verdauung wird unterstützt, der Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten wird beschleunigt und zudem reguliert Wasser den Appetit – ein Zuwenig an Wasser fördert die Fettdepotbildung.
Dem Gehirn fehlt die Fähigkeit zwischen Hunger und Durst zu unterscheiden. Oftmals ist Hunger ein Zeichen für fehlende Flüssigkeit. Deshalb trinken Sie zuerst ein Glas Wasser, so vermeiden Sie, dass unnötige Kalorien aufgenommen werden.
Haben Sie heute schon genug getrunken? Wenn nicht, dann trinken Sie gleich ein Glas Wasser. Prost!
Tipp von MMag. Karin Pötzelsberger, Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.
Weitere Gesundheitstipps finden Sie unterGesundheitstipps
|
|
|
Aktueller Bewegungstipp
Juli 2010:
„Pilates 4 all – Balance is the key“
„Pilates 4 all – Balance is the key“
Im Pilates spielen die Balance, das Gleichgewicht und die Atmung eine herausragende Rolle und gerade dies ist in der heutigen Zeit ein immer wichtiger Aspekt.
Eine schlechte Haltung bekommt man, wenn man eine Körperhälfte bevorzugt trainiert oder benützt oder auch nur in einseitigen Haltungen über Monate und Jahre sitzt oder liegt. Der Alltag zwingt uns manchmal Haltungen und Positionen auf, welche über lange Zeiträume zu Veränderungen führen und uns körperlich aus dem Gleichgewicht bringen. Dadurch entstehen muskuläre Dysbalancen, welche wiederrum Bewegungen negativ beeinflussen und an Stellen, die dafür nicht vorgesehen sind, starke Belastungen entstehen lassen. Pilates-Übungen haben den Vorteil, durch ihre gleichseitige Aktivierung solche Dysbalancen wieder in den Griff zu bekommen.
Die Ausführung der muskulären Aktivität unter Kontrolle des „Powerhouse“ und der sorgsame Umgang mit dem Körper durch eine sensibilisierte Körperwahrnehmung sind hier in der Lage hier korrigierend einzugreifen.
Viel Spaß beim Kennenlernen!
Tipp von Mag. Susanne Haderer, Sportwissenschafterin der Xundheitswelt.
Weitere Bewegungstipps finden Sie unterBewegungstipps
|
|
|
Aktueller Ernährungstipp
Juli 2010:
Radieschen
Radieschen
Das Radieschen (Raphanus sativus) ist eine Nutzpflanze, die der Kreuzblütengewächse angehört. Der deutsche Name leitet sich vom lateinischen Wort „radix“ = Wurzel ab. Die Herkunft des Radieschens ist hingegen unklar, jedoch verbreitete es sich zuerst langsam im französischen Raum und dann erst im restlichen europäischen Raum.
Die bis zu 3 Zentimeter dicke Speicherknolle ist außen rot bis weinrot gefärbt. Neben dieser bekannten Einfärbung und Form gibt es das knackige Gemüse auch in vielen anderen Variationen - von weiß bis violett und von klein und rund bis lang und karottenförmig. Das Fleisch des Radieschens bleibt jedoch im Inneren stets weiß.
Die Popularität des Radieschens verdankt es seinem ätherischen Öl, dem Allylsenföl. Radieschen, die unter freiem Himmel gewachsen sind, enthalten meist auch mehr ätherische Öle unter der Schale und schmecken schärfer als jene, die im Glashaus großgezogen wurden.
Durch das scharfe Aroma macht das Radieschen Appetit, hilft bei der Verdauung mit und ist mit 14 kcal pro 100 g ein Genuss ohne Reue. Zusätzlich ist das Radieschen eine Quelle für Vitamin C, Kalium und Folsäure. Weiters putzt das Radieschen die Atemwege frei und wird oft als heilendes Lebensmittel bei Asthma oder Bronchitis eingesetzt.
Grundsätzlich sollten Radieschen möglichst frisch gegessen werden. Durch die Aufbewahrung im Kühlschrank, wenn das Laub vollständig entfernt wird und sie in einer Schale Wasser oder in ein feuchtes Tuch eingeschlagen werden, kann man Radieschen mehrere Tage frisch halten.
In Scheiben oder Streifen geschnitten werden die Knollen roh gegessen. Sie können Salaten beigemengt werden oder dienen als Brotbelag. Lediglich die Wurzeln müssen entfernt werden, die Schale kurz gewaschen und schon kann das Radieschen genossen werden.
Was meist unbekannt ist, dass auch die Blätter sowie die keimenden Samen der Radieschen ohne weiteres verarbeitet werden können. Während man die grünen Blätter ähnlich dem Blattspinat zubereitet, so schmecken die Keimlinge als Kresse-Ersatz in Salaten oder auf dem Butterbrot besonders gut.
Weitere Ernährungstipps finden Sie unter Ernährungstipps
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|