Ernährungstipp

Beeren – eine süß-säuerliche Versuchung

01.07.2014

Man nehme einen Becher Joghurt, vermische diesen mit Beeren und im Handumdrehen haben Sie eine erfrischende Zwischenmahlzeit gezaubert.

Egal ob rot, blau, schwarz oder grün, es gibt für jeden Geschmack die richtige Beere.

Botanisch gesehen werden die Beeren in Schließ- und Sammelfrüchte unterteilt. Zu den Schließfrüchten zählen die Stachelbeere oder die Weintraube, da die Samen dieser Früchte vom Fruchtfleisch umhüllt werden. Sammelfrüchte hingegen tragen ihre Samen außen direkt auf der Frucht. Typische Sammelfrüchte sind Himbeeren oder Erdbeeren.

Beeren sind zwar klein, jedoch besonders reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen. Diese wirken sich besonders stärkend auf das Immunsystem des Menschen aus. Die Ballaststoffe sorgen zusätzlich für einen raschen Eintritt des Sättigungsgefühls und tragen zu einer erhöhten Darmtätigkeit bei.

Aufgrund des süßen und leicht säuerlichen Aromas der Beeren, sind sie vielseitig einsetzbar. Angefangen bei der Verfeinerung von Müsli, Bowlen und Joghurts bis hin zur selbstgemachten Marmelade, sind der Zubereitung dieser Früchte keine Grenzen gesetzt. So verleihen ein paar Himbeeren, Erdbeeren oder auch Heidelbeeren einem flaumigen Schmarren oder Auflauf den erfrischenden Süße-Kick.