Schlafapnoesyndrom

April 2016

Was ist das und wann muss man daran denken?

Das Schlafapnoesyndrom ist eine Erkrankung, bei der Menschen Atemstillstände, sogenannte Apnoen, im Schlaf erleiden. Weitere Auffälligkeiten sind unregelmäßiges, lautes Schnarchen und Phasen von übermäßigem Luftholen. Während der Atemstillstände wird der Betroffene schlecht mit Sauerstoff versorgt.

Dies hat folgende Auswirkungen:

  • Störung des Schlafes, der Schlaf ist nicht erholsam
  • chronisches Schlafdefizit
  • Müdigkeit am Tag
  • Sekundenschlaf, z. B. beim Autofahren
  • höheres Risiko für cardiovaskuläre Erkrankungen

Wann muss man an ein Schlafapnoesyndrom denken?

Bei ...

  • unregelmäßigem Schnarchen
  • fremdbeobachteten Atempausen
  • Tagesmüdigkeit
  • Sekundenschlaf
  • unerholsamem Schlaf

Die Abklärung erfolgt dann beim Lungenfacharzt und im Schlaflabor.

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